Das Theater

Virtuos tänzelt Arnarssons Inszenierung auf dem shakespearschen Grat zwischen Komödie und Tragödie.
Melanie Kollbrunner, Tages Anzeiger

Beatrice und Benedict "sind zum Happy End verdammt – und ihr Eintrittsgeld wert."
Stephan Reuter, Basler Zeitung

Arnarsson stattet das Stück mit Anspielungen auf die Gegenwart aus, ohne diesem die edle Sprache zu nehmen.
Katja Baigger, Neue Zürcher Zeitung

Dem bilderstarken Regisseur Arnarsson gelingt das Kunststück, Shakespeares bedeutende philosophische Einsichten zu Liebe und Macht in eine Inszenierung voll komischer Situationen und melancholischer Augenblicke zu verpacken.
Elisabeth Meier, nachtkritik.de

Und so wie sich Beatrice und Benedict ihrer Liebe zueinander letztlich machtlos ergeben, müssen Sie als Zuschauer zugeben, sich in mindestens eine dieser Figuren unbändig verliebt zu haben.
Anna Rothenfluh, watson